Alter als ressource

Zu jung. Zu alt. Oder genau richtig?


„Zu jung, um Führungskraft zu sein!”
„Zu alt, um sich noch mal neu zu erfinden!“

Sätze wie diese prägen uns. Ob wir sie von anderen hören oder ob wir sie selber denken. Glaubenssätze wirken wie unsichtbare Regisseure und werden nicht selten zur selbsterfüllenden Prophezeiung: Wer sich selbst für „zu jung“ oder „zu alt“ hält, verhält sich irgendwann auch so.

Doch was passiert, wenn wir unseren Glaubenssätzen auf den Grund gehen?

Hinter der Annahme, Alter sei ein bestimmender Erfolgsfaktor, verbergen sich oft stereotype Zuschreibungen:

  • „Jung“ steht für Neugier, Mut, Lernbereitschaft.
  • „Alt“ für Erfahrung, Gelassenheit, Weisheit.

Doch die Realität ist weit vielschichtiger. Eine junge Führungskraft kann überraschend reflektiert und weise agieren. Und jemand mit 30 Jahren Berufserfahrung kann voller Neugier Neues wagen.

Es geht nicht ums Alter. Es geht um Haltung.

Führung lebt von Klarheit, Lernfähigkeit, Selbstreflexion und dem Mut, Verantwortung zu übernehmen. Eigenschaften, die nicht auf ein bestimmtes Geburtsjahr beschränkt sind.

Die entscheidenden Fragen lauten

❶ Welche Glaubenssätze über das Alter beeinflussen meine Entscheidungen?
❷ Welche Stimmen und Ressourcen überhöre ich?
❸ Welche Wirkung hätte es, wenn wir Alter nicht als Limit, sondern als Ressource betrachten?

Aus systemischer Sicht ist Alter nur eine von vielen Dimensionen innerhalb eines größeren Ganzen. Systeme werden stärker, wenn alle Stimmen und Perspektiven sichtbar werden. Vielfalt bedeutet eben nicht nur Geschlecht oder Herkunft, sondern auch Lebensalter, Erfahrungshintergrund, Denkweise.

Gerade in gemischten Teams liegt eine besondere Kraft: Die einen bringen frischen Wind, die anderen Tiefgang. Die einen stellen alles infrage, die anderen halten den Rahmen.

Coaching kann helfen, blinde Flecken aufzudecken, Denkmuster zu hinterfragen und neue Perspektiven zuzulassen. Damit nicht das Alter unsere Entscheidungen steuert, sondern Bewusstheit.

Denn egal, ob 28 oder 58: Die Frage bleibt dieselbe.

Bin ich bereit, zu lernen, zu wachsen und Verantwortung zu übernehmen?

Weihnachten lädt uns ein, still zu werden, durchzuatmen und das Wesentliche zu spüren. Ein Moment, in dem wir zurückschauen dürfen. Was hat uns bewegt, gefordert, getragen? Welche Begegnungen, Erfahrungen und kleinen Schritte haben uns wachsen lassen? Diese bewussten Pausen erinnern uns daran, wie wichtig Räume sind, in denen wir Klarheit finden und uns selbst wieder näher kommen.
Wir Menschen sind Resonanzwesen. Wir senden, empfangen, spiegeln. Und wir lernen nicht allein, sondern in Beziehung. Resonanz ist dabei kein esoterischer Nebel, sondern ein erstaunlich präzises Instrument für Kommunikation und Führung.
Es gibt diese Momente, in denen wir einfach wissen, was zu tun ist. Noch bevor der Verstand überhaupt die Argumente sortiert hat. Ein inneres Nicken. Ein deutliches Ja oder Nein, das sich irgendwo zwischen Brustkorb und Magengegend meldet. Aber wie verlässlich ist dieses Bauchgefühl wirklich?
In jeder Organisation gibt es unsichtbare Kräfte, die mitentscheiden: Interessen, Allianzen, unausgesprochene Spielregeln, historische Prägungen. Und auch wenn niemand offiziell davon spricht, wir alle nehmen sie wahr. Dieses Feld bezeichnen wir als "Politik". Und wer hier mitspielen will, braucht eine besondere Kompetenz: politische Sensibilität.
Wann hat Lernen dich zuletzt wirklich berührt? Nicht nur interessiert oder informiert, sondern im Innersten bewegt? Wenn Lernen mehr ist als ein Prozess des Wissenserwerbs. Wenn es Funken schlägt, sich leicht anfühlt und gleichzeitig tief wirkt. Genau darum geht es bei FLOW-LiGHT.
"Weniger als 100%? Never ever!" Ein Satz, der auf den ersten Blick nach Entschlossenheit und Leistungswille klingt. Viele von uns wurden mit genau diesem Anspruch sozialisiert: Nur wer stets das Maximum gibt, verdient Anerkennung. Nur wer alles im Griff hat, bleibt sicher. Nur wer keine Fehler macht, macht alles richtig. Doch was, wenn dieser Perfektionismus weniger Stärke ist als vielmehr ein versteckter Energieräuber?
Wer Konflikte mag? Kaum jemand. Und genau das ist spannend. Denn Konflikte gehören zum Leben wie Bewegung zum Atmen. Die eigentliche Frage lautet also nicht ob wir Konflikte haben, sondern wie wir mit ihnen umgehen.
Viele Menschen suchen ihr ganzes Leben nach dem einen Punkt, an dem alles zusammenpasst: Leidenschaft, Können, Bedarf und Bezahlung. Ein Ort, an dem Arbeit und Sinn perfekt miteinander verschmelzen.
Ist Überforderung ein Zeichen von Schwäche, oder ein Signal für Veränderung? 22:37 Uhr. Der Bildschirm leuchtet. Der Kalender ist vollgepackt. Und irgendwo zwischen letzter eMail und schlechtem Gewissen taucht die Frage auf: Übernehme ich gerade Verantwortung für meine Rolle, oder versuche ich einfach nur, alles allein zu stemmen?
Manche Ideen beginnen mit einem leisen Unbehagen. Andere mit einer Sehnsucht. Unsere Ausbildung ist aus beidem entstanden: dem Wunsch nach mehr Tiefe, nach einer Haltung, die berührt, und nach einem Lernraum, der Coaching nicht nur lehrt, sondern erlebbar macht.
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FLOW-LiGHT News

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Kostenfrei, 4 x jährlich.

»Ich fühlte mich stets wertgeschätzt und gleichzeitig wurde ich so gefordert, um wirkliche Veränderung in Gang zu bringen. Ich empfehle Vera uneingeschränkt und bin dankbar für die wertvolle Zusammenarbeit.«

K.M. Bildungsbranche Leadership Development

»Ich hatte einige Einzelcoachings bei Frau Llewellyn-Davies, die mir sehr, sehr gut getan haben. Jedes einzelne war inspirierend und motivierend. Ich habe im positiven Sinn angefangen, über viele Dinge nachzudenken. Die investierte Zeit in das Coaching habe ich als Luxus wahrgenommen. Vielen, vielen Dank dafür!«

S.B., Managerin, BNP Paribas Bankengruppe

» Ich bin sehr überzeugt von Frau Davies als Coach und ihren diesbezüglichen Kompetenzen und habe mich immer „gesehen“ und gut betreut gefühlt.«

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»Jedes Coaching ist so bereichernd, Carola schafft es jedes Mal, den Weg aufzuweisen, wenn man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht! Carola setzt den Fokus immer richtig und schafft es meisterlich mit gezielten Fragen einem bis zur Lösung zu lenken. Durch das Coaching mit Carola habe ich mehr Selbstbewusstsein und mehr innere Stärke in meinem Handeln bekommen.«

Tanja Goyarts, Office Manager, baramundi

»Der Fokus auf das Miteinander, die Gruppe und den Einzelnen – das macht den Unterscheid zu einer herausragenden Persönlichkeit. Und genau das kann Carola supergut vermitteln. Kein Training ohne warmherzige Begrüßung und Verabschiedung, gemeinsam Lachen, Raum für Zwischenmenschliches, zusammen Ausprobieren und Reflektieren und viel Leichtigkeit.«

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»Danke für Ihre grandiose Unterstützung. Sie haben mir in meiner privaten und beruflichen Situation sehr weitergeholfen. Ich hatte vom ersten Moment an ein sehr vertrautes Verhältnis. Alles konnte ich hervorragend umsetzen und mir geht es mittlerweile wieder so richtig gut. Vielen Dank!«

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»Menschlich und inhaltlich haben Carola & Vera im Coach Foundation Camp eine Atmosphäre geschaffen, die große Lust auf mehr macht. Eure Inhalte waren perfekt aufbereitet und durch viel Praxis und Diskussion niemals langweilig oder abstrakt. Ich danke Euch für das gute Gefühl, das ihr vermittelt habt. Wenn ich an diese Tage zurückdenke war es irgendwie magisch. Ich hab mich absolut wohl gefühlt, mich besser kennengelernt und weiterentwickelt. Es war echt eine große Bereicherung für mich. Vielen vielen Dank!«

Stefan López Romero, Senior Lead IT Architect, MaibornWolff

»Nach der gemeinsamen Arbeit fühle ich mich deutlich gestärkter in zahlreichen Fragen. Ich kann jetzt Mitarbeitenden besser loslassen und schneller in Perspektivenwechsel gehen als vorher. Vor allem habe ich gelernt, Dinge nicht als selbstverständlich hinzunehmen, sondern Erfolge auch als solche für mich zu identifizieren.«

Kasia Jäckel, Head of HR

»Die Ausbildung bei Carola war für mich eine große Bereicherung, nicht nur in meiner fachlichen, sondern auch besonders in meiner persönlichen Weiterentwicklung. Dies hebt die Ausbildung für mich besonders hervor und unterscheidet sich dadurch von all den anderen Angeboten am Markt. «

Ines Gräf, LV1871 München

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